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Die Initiative „für mich. für uns. für alle.“

Ohne seine Engagierten wäre Deutschland ein armes Land. Sie zu
unterstützen, ist das Ziel der Initiative „für mich. für uns. für alle.“
Deshalb haben sich engagierte Bundestagsabgeordnete, die Städte,
Landkreise, Gemeinden Deutschlands und die Sparkassen in der
Initiative zusammengeschlossen.

Ihr gemeinsames Ziel: In ganz Deutschland wollen sie vor Ort die Freiwilligen unterstützen und gemeinsam mit ihnen das verwirklichen, was sie sich am meisten wünschen:
mehr Anerkennung und weniger Bürokratie. Für die Engagierten und für ganz Deutschland.

Dieser Zusammenschluss aus Politik, Wirtschaft und Kommunen ist in seiner Art einmalig in Deutschland. Die Partner der Initiative werden dort aktiv, wo Freiwillige sich engagieren:
in den Städten, Landkreisen und Gemeinden. Überall in Deutschland sollen Initiativen auf kommunaler Ebene entstehen, die die Engagierten unterstützen. Da die lokalen Initiativen in direktem Kontakt mit den Freiwilligen stehen, kennen und verstehen sie deren Sorgen und Probleme und können ihnen wirksam helfen.

Die Arbeit dieser freiwillig Engagierten will die Initiative unterstützen. Dazu möchte die Initiative die politische Diskussion über die Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement anstoßen. Ziel ist es, diese langfristig zu verbessern, um Engagement optimal zu fördern. Einen konkreten Beitrag dazu lieferte der 2004 veröffentlichte Initiativenbericht „Deutschland aktiv“. Experten zeigen Probleme und Handlungsbedarf im Bereich Bürgerengagement auf und erläutern Lösungsmöglichkeiten.

Zudem will die Initiative den 23 Millionen Engagierten mit dem Bürgerpreis für ihren Einsatz danken und neue Menschen für ein Engagement begeistern. Damit will die Initiative Deutschland auf dem Weg zur Bürgergesellschaft einen Schritt voranbringen.